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KONPLOTT – Die Welt umglitzern

… das ist das Motto der Schmuckmarke, die seit über 25 Jahren von der weltweit einzigen Einzeldesignerin einer Modeschmuckmarke geführt wird. Miranda Konstantinidou – der kreative Kopf und die Gründerin von Konplott, entwirft jedes Jahr zwölf Kollektionen und dazu noch extravagante Fashion-Accessoires. Schmuck von Konplott fällt in erster Linie auf, weil er so unwiderstehlich glitzert – bunte Kristallsteinchen sind ein unverzichtbares Element der begehrten Schmucklinien, die Ketten, Ohrringe, Armbänder, Ringe und bis zu mehrere Tausend Euros teure Einzelanfertigungen umfasst.

Individuelle Stücke mit Liebe zum Detail

Jedes Schmuckstück von Konplott wird in den Produktionsstätten auf den Philippinen von Hand gefertigt. Dabei sind die Kollektionen immer limitiert. Das ist praktischerweise die perfekte Voraussetzung, um Sammler/-innen an die Marke zu binden, wird aber als natürliche Exklusivität beworben, da die in den Schmuckstücken verarbeiteten Steinen aus bis zu acht verschiedenen Herkunftsländern von Natur aus nur in begrenzter Menge vorhanden sind. Die weltweite Akquirierung von Materialien führt dazu, dass Schmuck von Konplott immer wieder durch eine überraschende Kombination von Bestandteilen auffällt. Zu den verarbeiteten Materialien zählen neben den funkelnden Kristallsteinen:

  • Perlen
  • Holz
  • Opalglas
  • Alabasterglas
  • Stein
  • Knochen
  • handbemalte Keramik
  • Gummi
  • Harz
  • Leder
  • Porzellan
  • Plexi.

So vielfältig wie ihre Fan-Gemeinde

Ein Kennzeichen des Schmucks von Konplott ist das auffällige Glitzern.

Ein Kennzeichen des Schmucks von Konplott ist das auffällige Glitzern.

Die vielen unterschiedlichen Designs von Konplott/Miranda Konstantinidou haben seit ihrer Gründung 1986 eine Fangemeinde auf der ganzen Welt zusammengeführt. Dabei sind die Träger/-innen so individuell wie der Schmuck, den sie tragen: von Madonna, über Shakira bis zu Steven Tyler (Aerosmith), über Hannelore Kraft und die Kandidaten von DSDS (Deutschland sucht den Superstar) bis zu Guildo Horn (bei seinem Auftritt beim Eurovision Song Contest 1998). Keine bestimmte Zielgruppe zu haben, ist das Prinzip von Miranda Konstantinidou, und genau das macht Konplott so universell. Fantasie und Liebe zum Detail – mehr haben die vielen unterschiedlichen Kollektionen, die die Marke vereint, manchmal nicht gemein. Von romantisch verspielt in sanften Pastelltönen bis zu rockig und schaurig mit (nachgegossenen) Hühnerkrallen und –köpfen war schon alles dabei. Und doch ist der Stil von Konplott immer unverkennbar. Auch extravagante Ohrringe gehören dazu.

Strahlende Frauenpower

Ihr ehemaliger Professor Rolf Rautenberg von der Fachhochschule Trier sagt, Miranda Konstantinidou sei stilbildend auf dem Gebiet des Schmucks. 1991 erhielt sie als erste Nicht-Französin den französischen Modeschmuckpreis. 2006 folgte dann der ‚Etoile’-Preis der fanzösischen Modepresse für die beste Gesamtkollektion. Miranda Konstantinidou wurde in Thessaloniki (Griechenland) geboren, wuchs in Deutschland auf und studierte in Trier und Bologna (Italien). Der Name Konplott setzt sich aus den Anfangssilben der Nachnamen der Gründerin und ihres damaligen Lebens- und Geschäftspartners zusammen.